Pressemitteilung: Die Russlandkrise tut weh, aber es gibt einen Ausweg

14. 9. 2015

Die Russlandkrise tut weh, aber es gibt einen Ausweg

Die Exporte nach Russland gehen zurück, und am meisten trifft es gerade den Maschinenbau. Dem Hersteller von Industrieöfen und -Trockenöfen LAC gelingt es, die Geschäftsbeziehungen zu Russland aufrecht zu erhalten. Trotzdem gibt es da noch einige Schwierigkeiten. Der Rückgang der Gewinne auf dem russischen Markt kann teilweise durch eine verstärkte Zusammenarbeit mit Polen, Großbritannien und Schweden kompensiert werden.

„Erschwert wird die Lage vor allem durch die Währungsschwankungen und die allgemeine Schwächung des Rubels. Es kommt schon mal vor, dass russische Unternehmen abwarten und ihre Investitionen zurückhalten. Dieser Umstand und die allgemeinen Probleme in der russischen Wirtschaft erschweren uns die Arbeit ganz erheblich, weil unsere Maschinen dadurch ihre Konkurrenzfähigkeit verlieren. Viele unserer bisherigen Kunden haben oft keine andere Wahl, als sich für die günstigere einheimische Variante zu entscheiden“, erklärt der kaufmännische Leiter von LAC Václav Hnaníček.

Trotzdem gibt die LAC das Geschäft mit Russland nicht auf. Russland bleibt für sie auch weiterhin ein wichtiges Exportgebiet. „Wir hoffen, dass wir diese schwierige Situation irgendwie überstehen und dass sich die russische Wirtschaft erholt. Wir würden die Zusammenarbeit mit Russland nur ungern aufgeben. Obwohl die Geschäfte mittlerweile fast um 50 % zurückgegangen sind. Im Jahr verlieren wir durch die Russlandkrise bis zu 10 Millionen“, sagt der Geschäftsführer Jiří Crhák.

Während die Geschäfte auf dem russischen Markt zurückgehen, entdeckte die LAC einen neuen Absatzmarkt für ihre Industrieöfen und -Trockenöfen in Polen. Ähnliche Erfolge feiert die LAC auch bei der Zusammenarbeit mit Großbritannien und Schweden. „In den letzten Jahren konnten wir das langfristige Wachstum der polnischen Maschinenbauindustrie deutlich spüren. Nach Polen fließen derzeit massenhaft Investitionen von multinationalen Unternehmen. Diese neuen Betriebe benötigen adäquate und hochwertige Ausstattung und vor allem zuverlässige Maschinen. All das kann die LAC bieten“, sagt Hnaníček.

Die LAC, s.r.o. ist ein rein tschechisches Unternehmen, das in einer 10 x 10 m großen Garage angefangen hat und heute über Lager- und Büroräume mit einer Gesamtfläche von 25.000 m2 verfügt. LAC entwickelt und fertigt Feuerbetonsteine sowie Industrieöfen und -Trockenöfen. Das Angebot umfasst über 50 Serien an Standardöfen und -Trockenöfen und pro Monat werden durchschnittlich 8 Auftragsprojekte realisiert. Seit ihrer Gründung im Jahr 1992 hat die LAC über 12.000 Öfen hergestellt, die in über 35 Länder der Welt exportiert wurden. Und damit Sie sich ein genaues Bild über das Wachstum des Unternehmens machen können – im Jahr 2000 hatte es 114 Beschäftigte bei einem Umsatz von 85 Millionen Kronen, heute beschäftigt es 240 Mitarbeiter und der Jahresumsatz klettert auf 324 Millionen.

 

Leiter der Marketingabteilung von LAC
Pavel Herůfek
+420 777 566 353
herufek@lac.cz

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